IM REISEMOBIL DURCH DIE TOSKANA.
 
 

IM REISEMOBIL DURCH DIE TOSKANA.

Emotionen pur im Val di Cornia


In Italien ist das Val di Cornia in der Toskana, gegenüber der Insel Elba, der perfekte Ort für einzigartige Erlebnisse inmitten einer Gegend, die mit Naturschönheit und erstaunlichen archäologischen Zeugnissen besticht. Eine spannende Mischung aus Kunst, Kultur und Natur im Zeichen von Thermen und Wellness, Sport und Genuss. Los geht's auf eine Rundfahrt im Reisemobil zwischen den Städten Campiglia Marittima, Piombino, Sassetta, Suvereto und San Vincenzo.

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Zwischen den Städten Campiglia Marittima, Piombino, Sassetta, Suvereto und San Vincenzo erstreckt sich zwischen mit dichter Vegetation bedeckten Hügeln und unberührten Stränden am Meer eine Gegend von bezaubernder Schönheit. Als einstige Wiege der Etrusker und Römer bietet das Tal eine lohnenswerte Alternative zu klassisch touristischen Zielen: Der äußerste Zipfel der Etruskerküste bietet außergewöhnliche Ziele und unbedingt sehenswerte Orte.

Erst wenn man das so genannte Sistema dei Parchi di Val di Cornia besucht hat – ein Reihe an Parks und Museen, welche die Möglichkeit bieten, mehrere Tage Natur und archäologische Stätten zu genießen – kann man den Zauber dieser facettenreichen Gegend würdigen. Warum man die Parks unbedingt besuchen sollte? Sie eröffnen faszinierende und neue Einblicke in die Vergangenheit und bieten Geschichten, von denen die antiken Fundstücke zeugen. Dazu gibt es geführte Touren und interessante Lehrangebote.
Für die Rundfahrt im Reisemobil ist eine Dauer von 3 Tagen vorgesehen

ERSTER TAG. IM REISEMOBIL VON BARATTI NACH PIOMBINO.


Ankunft in Baratti mit Halt am Stellplatz von Caldanella (mit Schiffsverbindung zum Golf); nahe dem Parkplatz des Archäologischen Parks von Baratti.

Besuch der Nekropolen des Archäologischen Parks von Baratti und Populonia, ein echtes Freilichtmuseum, wo es noch von den Eisenschlacken glänzt. Ein Besuch dort birgt Überraschungen und die Reise führt über Populonia, die einzige Etruskerstadt, die über dem Meer errichtet wurde. Die Stadt der Häuser und Tempel (die Akropolis) ist mit der industriellen Stadt sowie der Nekropole von San Cerbone und der Nekropole „Necropoli delle Grotte“ über ein Netz aus Wegen verbunden. Die Wege folgen heute wie auch in der Antike Pflasterstraßen, durch Wälder und mediterrane Macchia hindurch, mit unvermuteten Ausblicken auf die Insel Elba.

Es geht weiter ins Zentrum von Piombino (10 km) mit Halt am Parkplatz im für Reisemobile reservierten Bereich mit Blick auf die Insel Elba. Zu Fuß erreicht man das Archäologische Museum von Populonia, wo man in der Zitadelle zu Mittagessen kann.

Nach dem Mittagessen geht es ins Museum, das einer der wichtigsten Ausstellungsorte der Provinz Livorno ist. Hier stellt sich keine Langeweile ein: Schaukästen, Animationen zu Szenen antiker Aktivitäten und Umgebungen, Videos der archäologischen Funde und Rekonstruktionen der Landschaft hauchen den kostbaren Fundstücken in den Ausstellungsräumen Leben ein. Unbedingt sehen sollte man die Amphore von Baratti, ein aus dem Meer geborgenes Meisterwerk aus Silber und Symbol des Museums und der Schönheit dieser Gegend.

Zu Fuß geht es weiter zum Museo del Castello e delle Ceramiche Medievali (Museum zum Castello und mittelalterlicher Keramik), eine wichtige historische Stätte, die bewundernswert in den vergangenen Jahren restauriert wurde und heute einen außergewöhnlichen Fund beherbergt: hunderte von Keramikgefäßen aus dem XIII. Jahrhundert, die im Gewölbe der Kirche von S. Antimo oberhalb der Kanäle nahe des alten Hafens der Stadt gefunden wurden. Die technologisch und interaktiv orientierte Ausstellung berichtet von den archäologischen Ausgrabungen in der mittelalterlichen Stadt Piombino.

Am Abend kann man sich einen schönen Spaziergang in der Altstadt von Piombino gönnen. Mit direkter Lage am Meer ist Piombino eine geschichtsträchtige Stadt, umgeben von geschützter Natur. Es macht Spaß, durch die auf das Meer zulaufenden alten Gassen zu schlendern, zu entdecken, wie sehr Mittelalter und Renaissance diese Stadt geprägte haben, und den Spuren zu folgen, die zunächst Leonardo da Vinci und dann Elisa Bonaparte Baciocchi hinterlassen haben. Nicht verpassen sollte man den Spaziergang auf der Piazza Bovio, ein herrlicher Ort mit Sicht auf die Inseln des toskanischen Archipels.

Ausgestattete Stellplätze:


Piombino

- Via della Pace – Piombino – 15 Plätze – Koord. N. 42° 56’ 16” O 10° 31’ 18.8”
- Loc Caldanelle – Bivio Baratti 60 Plätze – Koord. N 43° 00’ 07.6” O 10° 31? 41.2”
- Parco della Sterpaia - 300 Plätze auf den folgenden Plätzen: Perelli 1 – Perelli 2 – Perelli 3 – Mortelliccio - Carbonifera – Torre Mozza 1 und Torre Mozza 2. Die Verladung ist auf den Parkplätzen von Perelli 3 Koord. vorgesehen 42° 57’ 19.5” O 10° 37’ 15.4” und auf dem Parkplatz von Carbonifera Koord. 42° 57’ 05.2” O 10° 41’ 02.3”

RESERVIERTE STELLPÄTZE

Piombino

- via L. da Vinci (nahe des Museo di Cittadella) - 2 Plätze - Koord. N 42° 55' 25,1" O 10° 31' 19,2"
- via G. Bruno (nahe des Castello di Piombino) - 4 Plätze - Koord. N 42° 55' 14,8" O 10° 31' 60"

ZWEITER TAG. IM REISMOBIL VON CAMPIGLIA MARITTIMA NACH VENTURINA TERME.


Weiter geht's zum Archäologischen Bergbaupark von San Silvestro (Campiglia Marittima) mit Halt auf dem Parkplatz des Parks.
Führung durch den Park mit Tour durch das Bergwerk. Zu Fuß und mit einem kleinen Bähnchen kann man die einzigartige Erfahrung machen, jene Orte zu besuchen, an denen von der Etruskerzeit bis ins Jahr 1976 Erz gewonnen und verarbeitet wurde. Ins Bergwerk (hier herrschen Temperaturen von ca. 13-14°C) gelangt man mit dem Bähnchen und kann so auf unterhaltsame und andere Weise auf den Spuren der Geschichte wandeln.

Nun geht es Richtung Campiglia Marittima (Stellplätze La Pieve) mit Besuch der Altstadt.
Campiglia Marittima ist heutzutage einer der faszinierendsten und am besten erhaltenen mittelalterlichen Orte an der Etruskerküste – ein echtes Schmuckstück aus Stein und Labyrinth aus gepflasterten Gassen. Die Altstadt wird bestimmt von der Höhenburg, die hinter ihren Mauern einen öffentlichen Park und ein Museum beherbergt.

Nach der Besichtigung geht es den Hügel hinab eine Straße entlang, vorbei an terrassenartig angebauten und jahrhundertealten Olivenhainen Richtung Venturina Terme, wo sich der Thermalpark mit Bad befindet.

Für die Nacht ist ein Aufenthalt in dem dafür vorgesehenen Bereich von Venturina vorgesehen, nur 50 m vom Eingang der Therme „Il Calidario“. Hier kann man im warmen Thermalwasser eintauchen und sich ein regenerierendes Bad gönnen.

Ausgestattete Stellplätze:


Campiglia Marittima

- Campiglia Marittima loc. la Pieve 10 Plätze Koordinaten N 43° 03’ 24.05” O 10° 36’ 53.09”
- Venturina Terme loc. Terme del Calidario 50 Plätze Koordinaten N 43° 02’ 11.3” O 10° 35’ 59.2”
- Venturina Terme via del lavoro 5 Plätze Koordinaten N 43° 01’ 50.9” O 10° 36’ 33.3”

DRITTER TAG. MIT DEM REISEMOBIL IN SUVERETO.


In Suvereto wird der Stellplatz der Via dei forni angesteuert und zu Fuß geht es auf einen Spaziergang in die bezaubernde Ortschaft aus dem Mittelalter, die noch heute von der Stadtmauer umgeben ist. Hier kann man die bedeutenden Denkmäler bewundern und die entspannte Atmosphäre in den Straßen, Gassen und auf den kleinen Plätzen der Altstadt genießen.

Ausgestattete Stellplätze:


Suvereto

- Via dei forni – 20 Plätze - Koord. N. 43° 04’ 32.2” E 10° 40’ 40.5”

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