12 Apr 2018

REISEN IM WOHNMOBIL: 6 WICHTIGE TIPPS FÜR EINSTEIGER​

DAS LEBEN AN BORD

Die erste Fahrt mit dem Wohnmobil: Man erwartet kaum den Moment der Abreise zum „großen Abenteuer“, aber gleichzeitig hat man ein wenig Angst vor dem, was einen erwartet.
Begeisterung, Ungeduld, Angst sind die Gefühle, die sich am häufigsten einstellen.

Wir sind ganz plötzlich Teil einer neuen Welt, in der es bestimmte Vorgänge und eigene Gepflogenheiten gibt, die wir erst kennenlernen müssen. Dazu bedarf es Flexibilität und Bereitschaft, sich den unvorhergesehenen Ereignissen des „Camper-Lebens“ zu stellen.

Die Reisemobilbasis von Fiat Ducato erleichtert mit seiner Technologie, Flexibilität und seinem Design jeden Aspekt des Lebens an Bord. Und um den Reisemobilisten noch mehr Aufmerksamkeit zu widmen, stellt Fiat Ducato Tipps und grundlegende Hinweise zur Verfügung, die vor allem für Anfänger ausschlaggebend sind: Einige sind „unerlässliche“ Ratschläge, andere einfache Kniffe, die den Urlaub noch angenehmer machen.

1. Fenster und Luken

Vor jeder Abfahrt sollte man sich und allen Mitreisenden die Frage stellen: „Sind alle Fenster und Luken geschlossen?“ Es ist wichtig zu überprüfen, dass nichts unbeabsichtigt offen bleibt, da der Luftwiderstand während der Fahrt verschiedene Probleme verursachen könnte (Herunterfallen von Gegenständen, Stabilität des Wohnmobils).

Fenster und Luken sollten auch beim Abstellen des Wohnmobils am Parkplatz geschlossen werden. Das ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern vermeidet bei plötzlichem Regen in Abwesenheit, dass Polster oder Matratzen nass werden.

2. Schranktüren und Türen

Überprüfen Sie auch Türen und die Türen der Schränke, da sie sich durch die Vibration während der Fahrt öffnen und Gegenstände herausfallen könnten. Aus diesem Grund ist es ratsam, vor der Abfahrt immer einen Kontrollgang zu machen, um zu überprüfen, dass alle Türen fest verschlossen sind.

Auf einer Ducato-Basis wird das alles einfach, denn es gibt keine Abgrenzung zwischen den verschiedenen Bereichen innerhalb des Wohnmobils: Die Captain Chairs sind auf Drehplatten montiert und bieten exzellente Stabilität. Sie lassen sich um 180° drehen. Wenn sie zum Wohnraum hingedreht sind, können sie nach vorne geschoben werden, um sich der Dinette anzunähern. Es gibt keine Türen oder Abgrenzungen, die man im Auge behalten müsste.

3. Verlängerungskabel und Radblöcke
Je öfter man das Wohnmobil nutzt, desto schneller wird man sich bewusst, wie viel Zubehör notwendig ist: Schlafsack, Geschirr und Töpfe, Solarpaneele, Fernseher oder sogar Parabolantenne.Es gibt aber einiges Zubehör, das nicht optional, sondern Voraussetzung für das gute Gelingen des Urlaubs im Wohnmobil ist. Dazu zählen unter anderem das Verlängerungskabel für den elektrischen Anschluss und die Radblöcke, um das Fahrzeug gerade auszurichten.

Ersteres ist auf Campingplätzen und Stellplätzen erforderlich, um sich an die Stromsäulen anschließen zu können. Ist die Stromanschlussstelle zu weit vom Stellplatz des Wohnmobils entfernt und man möchte nicht darauf verzichten, vor der Abfahrt Strom zu tanken, dann sollte ein Verlängerungskabel von 20-25 m immer griffbereit sein.

Die Radblöcke sind Keile, die unter den Rädern positioniert werden, um das mobile Heim gerade auszurichten: Keiner schläft gerne mit dem Kopf nach unten!
Daher ist es empfehlenswert, immer einige Keile mitzuführen.

4. Transformator für Geräte

Smartphone, Tablet, Laptop, Kindle, Hotspot für WLAN... Auf Reisen besteht die Notwendigkeit, all diese Geräte aufzuladen. Befindet man sich nicht gerade auf dem Campingplatz oder einem Stellplatz mit Stromanschluss, so ist das Aufladen nicht immer garantiert. Den Motor laufen zu lassen, nur um den Laptop aufzuladen, ist auch keine gute Idee.

Aus diesem Grund gibt es Wandler, die den 12 V-Strom in 220 V umwandeln: Es handelt sich um ein kleines Gerät, das man direkt in den Zigarettenanzünder steckt und an das man jeden beliebigen Stecker anschließen kann.

5. Ein gut organisierter Vorratsschrank

Auch wenn es überall Supermärkte und Autobahnraststationen entlang der Straßen gibt, so sollte man doch nicht abfahren, ohne ein Minimum an Vorräten mitzunehmen. Es kann vorkommen, dass man nachts unterwegs ist, wenn alles geschlossen ist, oder man während der Fahrt etwas für das leibliche Wohl benötigt, ohne dafür einen Halt einplanen zu müssen. Flaschen mit Wasser, Kekse oder Cracker, Dosen... immer angesagt, um sich während der Fahrt zu stärken und auch während der Fahrt wachzubleiben.

6. Portolan-Reisehandbuch

Wir haben uns nunmehr an die Technologie gewöhnt, doch ein Reisehandbuch in Buchform sollte niemals an Bord eines Reisemobils fehlen, denn es ist eine echte „Bibel“ für den Reisemobil-Fahrer.
Der Portolan ist ein Reisehandbuch, das ein Verzeichnis der Stellplätze enthält, zum Beispiel für Italien, aufgeteilt nach Regionen. Auch wenn es online abrufbar ist, so ist die Buchausgabe jederzeit griffbereit und macht uns von Internetverbindungen unabhängig.

 

Mit diesen sechs grundlegenden Tipps können wir vertrauensvoll und sicher unser „großes Abenteuer“ beginnen. Es kann losgehen: Alle einsteigen an Bord eines Reisemobil auf Fiat Ducato-Basis!​

 
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